Medien

Medienspiegel und Fakten

Auf dieser Seite werden die medialen Beiträge zu verschiedenen Aktionen und Veranstaltungen des Bündnisses «Wo Unrecht zu Recht wird...» gesammelt. Zudem werden ausgewählte Interviews und Artikel jeweils mit einem Faktenblatt kommentiert.
 


 
Ausschaffungen Adliswil, Mai 2018
 

WOZ, 14.06.2018
WOZ, 24.05.18
 


 
Pressekonferenz der Kantonalen Sicherheitsdirektion zur aktuellen Härtefallpraxis
 

  Mitteilung des Bündnis "Wo Unrecht zu Recht wird..."

Tagesanzeiger, 03.05.2018
NZZ, 03.05.2018
SRF Regionaljournal, 03.05.2018
 

 
 
Ausschaffung Adliswil und medizinische Praxis Oseara AG, Dezember 2017


Presse
Tagesanzeiger, 17.01.2017
Der Landbote, 29.12.2017
Tagesanzeiger, 21.12.2017
Tagesanzeiger, 20.12.2017
Zürichsee-Zeitung, 20.12.2017
Limmattaler Zeitung, 20.12.2017
 


 
Pressekonferenz und Schliessung des Bunkers in Uster


Fernsehen
SRF Schweiz aktuell, 28.9.2017

Radio
SRF Regionaljournal, 28.9.2017

Presse
Tagesanzeiger, 28.9.2017
NZZ, 28.9.2017
Zürichsee-Zeitung, 28.9.2017
Zürcher Oberländer, 28.9.2017 
 


 
Aktionstag in Uster, 14. Mai 2017


Fernsehen
TOP News, Tele Top, 14.5.17
TOP News, Tele Top, 9.5.17

Presse
Kurznachrichten Juni 2017
Zürcher Oberländer, 15.5.17
 



Übergabe Petition 27. Februar 2017


Mehr als 3300 Personen haben innerhalb einer Woche die Petition gegen die Zwangsmassnahmen der kantonalen Sicherheitsdirektion in den Zürcher Notunterkünften unterzeichnet. Am 27. Februar haben wir die Unterschriften Herrn Martin Jurt, Chef der Zentralen Dienste, Staatskanzlei Kanton Zürich übergeben.

Wir danken allen, die die Petition unterzeichnet haben!
 



Auch die Eidgenössische Kommission gegen Rassismus EKR spricht sich in einem neuen Rechtsgutachten gegen die immer repressivere Politik gegenüber der Bewegungsfreiheit von Asylsuchenden aus:

   Zur Studie
 



Pressekonferenz und Petition 20.–26. Februar 2017


Am 20. Februar 2017 hat das Bündnis «Wo Unrecht zu Recht wird...»  zu einer Pressekonferenz in der Genossenschaft Kalkbreite eingeladen, um die Öffentlichkeit über die Situation in den Zürcher Notunterkünften zu informieren und unsere Forderungen eines sofortigen Stopps der Eingrenzungen und des Anwesenheitszwangs an die kantonale Sicherheitsdirektion zu formulieren. Dafür wurde die Petition «Stopp den Zwangsmassnahmen in den Zürcher Notunterkünften» lanciert. Das mediale Interesse war sehr gross.

Das Faktenblatt kommentiert die Interviews mit Ruedi Hofstetter (Chef des Zürcher Sozialamts) sowie Urs Betschart (Chef des Zürcher Migrationsamts). Viele der Aussagen widersprechen in eklatanter Weise dem, was wir im letzten halben Jahr in den Notunterkünften gesehen, erfahren und juristisch bearbeitet haben.
 

   Faktenblatt
 


Fernsehen
Schweiz Aktuell, SRF, 22.2.17
ZüriNews, Tele Züri, 20.2.17
Interview mit Manuela Schiller (Rechtsanwältin), Tele Züri, 20.2.17
Interview mit Bea Schwager (Sans-Papiers Anlaufstelle Zürich SPAZ), Tele Züri, 20.2.17
Interview mit Ruedi Hofstetter (Chef des Zürcher Sozialamts), 20.2.17
Beitrag TopNews, Tele Top, 20.2.17

Presse
Interview mit Manuela Schiller, P.S. Zeitung, 24.2.17
Artikel NUK Uster und ORS, WOZ, 23.2.17
Artikel Tagesanzeiger, 21.2.17
Reportage NUK Urdorf, Tagesanzeiger, 21.2.17
Kommentar Liliane Minor, Tagesanzeiger, 21.2.17 
Reportage NUK Rohr, NZZ, 21.2.17
Interview mit Urs Betschart (Chef des Zürcher Migrationsamts), NZZ, 21.2.17
Kommentar Matthias Scharrer, Limmattalerzeitung, 21.2.17
Artikel Limmattaler Zeitung, 20.2.17
Artikel Papierlose Zeitung, 20.2.17

Radio
SRF Regionaljournal Zürich Schaffhausen, 20.2.17
 
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Termine

Jeden Dienstag, 17 Uhr
Kochen und Kaffee gegen die Isolation
Hegnerhof
Dorfstrasse 63, Kloten
17. Juni 2018
Velo für alle
ab 12 Uhr, Velonom, Kochareal
30. Juni 2018
Aktionstag im Zentrum von Bülach

Abgewiesen und Eingesperrt

Man könnte meinen, in der Schweiz gelten die gleichen Gesetze für alle, doch für eine Gruppe von Menschen wurde ein eigenes Gesetz geschaffen, das Ausländergesetz (AuG). Systematisch wird ein Teil der Menschen, welche in der Schweiz leben, ihrer Grundrechte beraubt. Am härtesten trifft es jene, die laut dem Staatssekretariat [mehr]